Nach Angriffen in Syrien: Kann der Konflikt auf diplomatischem Weg beendet werden?

Nach Angriffen in Syrien: Kann der Konflikt auf diplomatischem Weg beendet werden?

Nach Angriffen in Syrien: Kann der Konflikt auf diplomatischem Weg beendet werden?

Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte zuvor am Freitagabend (Ortszeit) den Beginn der Militärschläge in einer Rede an die Nation verkündet.

Die USA gehen auch nach Aussage des Pentagons davon aus, dass der Angriff des Militärs in Syrien erfolgreich war.

Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge wurde der Militärflughafen Dumair östlich von Damaskus angegriffen. Zwar sei die Attacke vereitelt worden, indem eine anfliegende Rakete behindert worden sei, doch seien drei Zivilisten verletzt worden.

April 2017: Nach einer mutmaßlichen Giftgasattacke im nordsyrischen Chan Scheichun greifen die USA einen Luftwaffenstützpunkt der syrischen Armee mit Raketen an und verhängen Sanktionen gegen Regierungsmitarbeiter. Es sind die Verbrechen eines Monsters.

Die Ziele wurden von Kriegsschiffen aus mit Marschflugkörpern angegriffen, auch bemannte Flugzeuge wurden eingesetzt.

Facebook kamen auch Zuckerbergs Daten abhanden
Doch befinde sich Facebook dabei im "Rüstungswettlauf" mit Russland, das seine Instrumente ständig zu verfeinern suche. Alexander Tayler werde in seinen vorherigen Job des Daten-Verantwortlichen zurückkehren, wie das Unternehmen mitteilte.

US-Generalstabschef Dunford sagte, auf "die russischen Sorgen" sei bei der Auswahl der Angriffsziele eingegangen worden, um "das Risiko einer Verwicklung russischer Truppen abzumildern".

Auch seine Andeutung, weitere Angriffe fliegen zu lassen, sollte Assad abermals zu völkerrechtlich geächteten Giftgasen greifen, ist nicht zum Nennwert zu nehmen. Die Lehre aus der langen Reihe von Massakern wäre, die Zivilbevölkerung besser vor militärischer Gewalt zu bewahren und möglichst viele ihrer Ghettos zu militärisch verteidigten Schutzzonen zu verwandeln. Wir sind bereit, diese Reaktion aufrechtzuerhalten, bis das syrische Regime die Nutzung verbotener chemischer Mittel einstellt. Es seien vorerst keine weiteren Angriffe geplant.

Russland forderte eine Abstimmung über eine Resolution, mit der "die Aggression" gegen Syrien durch die USA und ihre Verbündeten verurteilt würde. Der Schlagabtausch mit Russland auf syrischem Boden fand nicht statt, aus dem leicht ein verheerender Weltbrand hätte entstehen können. Angesichts der leidenden unschuldigen Männer, Frauen und Kinder habe gehandelt werden müssen, sagte Williamson am Samstag dem Sender BBC.

Gleichzeitig hat die Militäraktion mehr Unterstützung als der Alleingang Trumps vor gut einem Jahr. Auch Frankreich und Großbritannien bemühen sich in der Nacht um klare Kante: Die Angriffe seien ein starkes Signal für alle, die auch nur an Chemiewaffen dächten.

Nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs vor einem Jahrhundert schlossen sich zivilisierte Nationen zusammen, um die Kriegsführung mit Chemiewaffen zu verbieten. Die britische Premierministerin Theresa May bezeichnete das Vorgehen als alternativlos. "In Hinblick auf die jüngsten Ereignisse halten wir es aber für möglich, zu dieser Frage zurückzukehren", sagte der Vertreter des Generalstabes der Agentur Tass zufolge.

Kim Jong Un besuchte Chinas Präsidenten Xi
Im Gegenzug könnten die gemeinsamen Militärmanöver der USA und Südkoreas reduziert und UN-Sanktionen gelockert werden. Schwer zu glauben ist daher, dass Kim tatsächlich all das plant, was er auch in China versprochen haben soll.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron rechtfertigte die Angriffe damit, dass eine "rote Linie" überschritten worden sei. "Also befahl ich den französischen Streitkräften, einzugreifen".

Präsident Putin und seine Regierung haben der Welt 2013 eine Garantie versprochen, dass die chemischen Waffen Syriens beseitigt werden. Alles andere als eine Attacke wäre eine unfassbare Blamage für den Präsidenten gewesen.

Unterdessen rief der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Washington und Moskau zu einer gemeinsamen Friedensinitiative für das Krisenland auf.

Nach russischen Angaben gab es keine Tote, einige Menschen seien leicht verletzt worden.

Alle Beteiligten mussten abwägen, zwischen Abschreckung und limitiertem Engagement - das wird deutlich, je mehr Details über die Luftschläge an die Öffentlichkeit gelangen. Seine Luftwaffe und die Bodentruppen, mit denen Assad seit sieben Jahren Krieg gegen das eigene Volk führt, blieben unversehrt. Sie betonte, ihr Land wolle nicht aktiv in den Bürgerkrieg eingreifen. "Es geht nicht um Regimewechsel". Was soll es also sein: Angriff oder Rückzug? Unter anderem von den Bundestagsoppositionsparteien Die Linke und AfD gab es Kritik an der Offensive. Die Streitkräfte würden ‚Präzisionsschläge' gegen Ziele vornehmen, die mit den Chemiewaffen von Syriens Machthaber Baschar al-Assad in Zusammenhang stünden, hatte der US-Präsident Donald Trump davor angekündigt.

Apple bringt günstigeres iPad auf den Markt - für ganz bestimmte Zielgruppe
Das kostenlose Speichervolumen auf Apples iCloud-Servern für Schüler wurde von bisher 5 Gigabyte auf 200 Gigabyte hochgeschraubt. Wir werden im laufe des Tages über einige der Highlights berichten und unsere Einschätzung zu den neuen Apple Produkten liefern.

Ähnliche Neuigkeiten



[an error occurred while processing the directive]